Das Wasser
Die Energie-Richtung des Wassers ist absinkend, nach unten gerichtet.
Seine Jahreszeit ist der Winter, in dem die Natur innehält, Tiere ihre Kräfte bewahren und Pflanzen ihre Lebens- und Wachstumsessenzen tief in ihrem Innern speichern.
Nur so können die notwendigen Kräfte zur Keimung und Entwicklung gesammelt werden, um sich im nächsten Frühjahr wieder zu entfalten.
Seine Jahreszeit ist der Winter, in dem die Natur innehält, Tiere ihre Kräfte bewahren und Pflanzen ihre Lebens- und Wachstumsessenzen tief in ihrem Innern speichern.
Nur so können die notwendigen Kräfte zur Keimung und Entwicklung gesammelt werden, um sich im nächsten Frühjahr wieder zu entfalten.
Die Organe des Wassers sind Nieren und Blase. Die Nieren gelten in der Chinesischen Medizin als Speicher unserer angeborenen und erworbenen Konstitution und unserer Lebens – und Willenskräfte, geht uns etwas „an die Nieren“, sind wir in unserer Kraft und damit häufig auch in unserer Gesundheit geschwächt. Die ganz persönlichen Ressourcen und Talente sind hier beherbergt. Unsere tiefsten und auch unbewussten Beweggründe und Antriebe liegen im Element Wasser verborgen, das, was unser individuelles Wesen ausmacht.
Die Blase sammelt unsere Körperflüssigkeiten und leitet sie aus. Die Eindringlichkeit, mit der sie sich meldet, weist auch auf eine Fähigkeit des Wassers hin. Steter Tropfen höhlt den Stein.
WuWei, die uralte daoistische Philosophie des Handelns durch Nicht-Handeln zeigt uns den Weg der Mühelosigkeit durch das Urvertrauen in den Fluss des Lebens. Es geschieht, was geschehen soll.
Die Emotion des Wassers ist die Angst. Sie kann notwendig und lebensrettend sein. Erfüllt sie uns im Übermaß, erstarren oder flüchten wir und können uns nicht mehr dem natürlichen Strom des Lebens hingeben.
Mit der Fähigkeit des ausgeglichenen Wassers können wir den Zugang zu unseren tiefsten Kraftquellen erlangen und diese nutzen, wie auch der eigenen Intuition – dem sprichwörtlichen „Bauchgefühl“ – vertrauen.
Die Lebensthemen eines Wasser-Menschen sind Existenz- und Lebensängste, der weise Umgang mit seiner Lebenskraft und seinen Talenten, gestörte Willenskräfte sowie Stagnationen im Lebensfluss.
Die Blase sammelt unsere Körperflüssigkeiten und leitet sie aus. Die Eindringlichkeit, mit der sie sich meldet, weist auch auf eine Fähigkeit des Wassers hin. Steter Tropfen höhlt den Stein.
WuWei, die uralte daoistische Philosophie des Handelns durch Nicht-Handeln zeigt uns den Weg der Mühelosigkeit durch das Urvertrauen in den Fluss des Lebens. Es geschieht, was geschehen soll.
Die Emotion des Wassers ist die Angst. Sie kann notwendig und lebensrettend sein. Erfüllt sie uns im Übermaß, erstarren oder flüchten wir und können uns nicht mehr dem natürlichen Strom des Lebens hingeben.
Mit der Fähigkeit des ausgeglichenen Wassers können wir den Zugang zu unseren tiefsten Kraftquellen erlangen und diese nutzen, wie auch der eigenen Intuition – dem sprichwörtlichen „Bauchgefühl“ – vertrauen.
Die Lebensthemen eines Wasser-Menschen sind Existenz- und Lebensängste, der weise Umgang mit seiner Lebenskraft und seinen Talenten, gestörte Willenskräfte sowie Stagnationen im Lebensfluss.
